05.10.17 14:12

t.e.a.m.-Förderprogramm erhält Innovationspreis des Freistaates Sachsen 2017

Seit 2015 bietet das Gleichstellungsbüro das t.e.a.m.-Förderprogramm für Nachwuchswissenschaftlerinnen an der Universität Leipzig an. Seitdem wurde das Programm stetig weiterentwickelt und umfasst inzwischen Programmlinien für Studentinnen, Promovendinnen und Postdoktorandinnen. Ein Kooperationsprojekt mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung ist aktuell in der Pilotphase.

Nun wurde t.e.a.m. mit dem Innovationspreis Weiterbildung des Freistaates Sachsen 2017 ausgezeichnet. Aus insgesamt 13 Bewerbungen wurde das Projekt des Gleichstellungs-büros dabei von der Jury für den 1. Platz mit einem Preisgeld von 10.000€ ausgewählt.

Auf der Preisverleihung am 20.09.2017 würdigte die Sächsische Staatsministerin für Kultus Frau Brunhild Kurth die prämierten Projekte mit einer Laudatio und überreichte die Zertifikate in der VDI GaraGe gGmbH, die im letzten Jahr Preisträgerin war.

"Mit ,t.e.a.m.' setzen wir Impulse, die erfolgreiche Frauen an unserer Universität auf ihrem individuellen Karriereweg unterstützen sollen.
Dass dieses Engagement nun durch den Innovationspreis Weiterbildung ausgezeichnet wird, ist für das Team des Gleichstellungsbüros ein besonderer Erfolg - und zeigt auch die Bedeutung solcher Programme im Sinne einer gerechten Personalentwicklung. Wir hoffen, dass ,t.e.a.m.' als ein Projekt im Rahmen des Professorinnen-Programms auch über diese Förderung hinaus weiter an unserer Universität etabliert werden kann", sagt Georg Teichert, Gleichstellungsbeauftragter der Universität Leipzig.

Mit dem zweiten Preis in Höhe von 8.000 Euro wird ein gemeinsames Projekt des ARBEIT UND LEBEN Sachsen e.V. und des Sächsischen Volkshochschulverbandes e.V. gewürdigt. Der dritte Preis in Höhe von 7.000 Euro wird dem Kinder- und Jugendhilferechtsverein e.V. Dresden für das Projekt "Noteingang - Muskepeers und Löweneltern - Weiterbildungsformate des Kinder- und Jugendhilferechts-vereines e.V. (KJRV)" zuerkannt. Weitere Informationen sowie die offizielle Medieneinladung enthält die Pressemitteilung des Kultusministeriums.



letzte Änderung: 05.10.2017