Programmlinie "t.e.a.m. für Promovendinnen"

 

Die Programmlinie "t.e.a.m. für Promovendinnen" wird speziell für Nachwuchswissenschaftlerinnen in der Promotionsphase an der Universität Leipzig angeboten. Eingebettet in den Universitätsbund Halle - Jena -Leipzig fördert die zweite Programmlinie "t.e.a.m. für Postdoktorandinnen" weibliche PostDocs, Habilitandinnen sowie Juniorprofessorinnen.

Die Verzahnung von Mentoring-Tandems mit Weiterbildungen sowie der Wissenstransfer durch ExpertInnen der Universität Leipzig und die Vernetzung mit erfolgreichen Alumnae bieten Nachwuchswissenschaftlerinnen vielfältige Impulse für ihre Laufbahn.

Bewerbung

Interessierte Nachwuchswissenschaftlerinnen können sich bis 29.06.2016 für die Teilnahme an "t.e.a.m. für Promovendinnen" bewerben - hier erhalten Sie mehr Informationen.

Programm im Überblick

Training

Wesentlicher Bestandteil sind die auf den wissenschaftlichen Bereich zugeschnittenen Workshops, die neben Führungs- und Wissenschaftskompetenz auch die persönliche Laufbahnplanung thematisieren. Die meist eintägigen Trainings werden von ausgewiesenen ExpertInnen angeboten und gelten als universitäre Weiterbildung. Die Themenauswahl der Workshops ist speziell für die Qualifikationsstufe der Promotion konzipiert.

Expertise:

Um die institutionellen Gegebenheiten der Universität Leipzig und die vorhandenen Expertisen zugänglich zu machen, wurde das Format „Campus Dialog“ als Programmbestandteil integriert. Hier sind Führungskräfte aus Verwaltung und Wissenschaft der Universität Leipzig im Gespräch, um spezifische Einblicke in den hiesigen Universitätsbetrieb zu ermöglichen und relevanten Strukturbereichen ein Gesicht zu geben. Somit lernen die Teilnehmerinnen die Arbeitsweise der für ihre akademische Laufbahn wichtigsten Institutionen besser kennen, wie z.B. den Bereich der Forschungsförderung und –finanzierung.

Alumnae:

Im Rahmen der Netzwerkabende treffen die Teilnehmerinnen auf Frauen, die ihre Karriere ebenfalls an der Universität Leipzig begonnen haben. Von entscheidender Bedeutung ist hier, dass die Referentinnen z.T. auch in anderen Bereichen als der Wissenschaft tätig sind, wodurch eine Perspektiverwei-terung stattfindet. In informeller Atmosphäre tauschen die Nachwuchswissenschaftlerinnen Erfahrungen mit Alumnae der Universität Leipzig mit inspirierenden Biographien aus.

Mentoring:

Das Kernstück des Programms besteht im individuellen Mentorat zwischen einem/r ProfessorIn und einer Nachwuchswissenschaftlerin der Universität Leipzig. Das Matching der Mentoring-Tandems erfolgt auf Grundlage persönlicher Auswahlgespräche und Profilbögen, wobei das Mentoring nicht fachspezifisch erfolgt, d.h. MentorIn und Mentee stammen nicht aus derselben Disziplin. Im Mittelpunkt stehen also nicht Fachinhalte, sondern die Rahmenbedingungen der Arbeit in der Wissenschaft und auf dem Weg zur Professur. Der anschließende Mentoring-Prozess wird von den Beteiligten auf Basis einer Zielvereinbarung gemeinsam gestaltet, wobei die Initiative auf Seiten der Mentees liegt. Die Themen, die in regelmäßigen Treffen behandelt werden, sind vielfältig: von den informellen Spielregeln im Wissenschaftsbetrieb über Vereinbarkeitsfragen bis hin zum Erfahrungsaustausch über die etwaigen Karrierehürden in verschiedenen Qualifikationsstufen

Materialsammlung

Materialsammlung

Mentoring-Leitfaden

Vorlage: Mentoringvereinbarung

Vorlage: Zielplanung

Vorlage: Standortbestimmung und Erwartungen

Vorlage: Gesprächsprotokolle

 

Kontakt

ProjektmitarbeiterInnen

Büro des Gleichstellungsbeauftragten der Universität Leipzig

 

Moritz Muth

Diana Hillebrand

 

Strohsackpassage

Nikolaistr. 6-10
04109 Leipzig

 

Telefon: 0341 - 97-30094
Telefax: 0341 - 97-30098

E-Mail:            team.gsb(at)uni-leipzig.de

Facebook:       https://www.facebook.com/Gleichstellungsbuero/

Profilbögen

für Mentees

 

für MentorInnen

Termine

Hier finden Sie den aktuellen t.e.a.m.-Terminplan für den zweiten Durchgang (September 2016 - April 2018).

Der nächste Bewerbungszeitraum ist vorraussichtlich Ende 2017/Anfang 2018.